So laden Sie eine USV-Stromversorgung richtig
Die USV-Stromversorgung spielt bei der Arbeit und im Alltag eine wichtige Rolle. Sie dient häufig als Notstromversorgung für Rechenzentren, Krankenhäuser, Fabriken und Büros. Wie leistungsfähig die Batterien in einer USV sind, hängt maßgeblich davon ab, wie sie geladen werden.
Verwenden Sie ein temperaturkompensiertes Konstantspannungs-Ladegerät (Erhaltungs-/Boost-Ladung), das auf die Batteriechemie abgestimmt ist. Bei Bleiakkus liegt die typische Erhaltungsladespannung bei etwa 2,25–2,30 V pro Zelle bei 20 °C; bei LiFePO4-Batterien ist das vom BMS vorgegebene Ladeprofil einzuhalten. Vermeiden Sie dauerhaftes Unter- oder Überladen, da beides die Lebensdauer verkürzt.
Planen Sie regelmäßige Kapazitätstests und halten Sie die Umgebungstemperatur bei etwa 20–25 °C. Eine korrekt geladene und gewartete USV-Batteriebank entscheidet darüber, ob die Umschaltung reibungslos verläuft oder ein kostspieliger Ausfall entsteht.
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